Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die Denken, Fühlen und Handeln tiefgreifend beeinflussen kann. Sie zeigt sich häufig in anhaltender

Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Erschöpfung, innerer Leere oder starken Selbstzweifeln. Auch Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder ein Gefühl von Sinnlosigkeit können Teil des Erlebens sein.
In meiner psychotherapeutischen Arbeit verbinde ich fachliche Klarheit mit einem achtsamen, stabilisierenden Zugang. Ziel ist es, Sie nicht nur symptomatisch zu entlasten, sondern Sie in ihrer inneren Struktur nachhaltig zu stärken.
Mein therapeutischer Ansatz
Ich arbeite integrativ und orientiere mich an wissenschaftlich fundierten Methoden, die ich durch imaginative und achtsamkeitsbasierte Zugänge ergänze. Dabei stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt:
- Stabilisierung und Regulation
Aufbau von innerer Sicherheit und die Fähigkeit, mit belastenden Gefühlen umzugehen. - Verstehen statt Überfordern
Gemeinsames Erkennen von inneren Mustern, die zur Aufrechterhaltung der Depression beitragen. - Ressourcenorientierung
Aktivierung von vorhandenen Stärken und Entwicklung neuer innerer Handlungsspielräume. - Imaginative Verfahren
Arbeit mit inneren Bildern, um emotionale Prozesse zugänglich und veränderbar zu machen. - Körperwahrnehmung und Achtsamkeit
Förderung eines bewussten Kontakts zu sich selbst als Grundlage für Stabilität und Selbstregulation.
Der therapeutische Prozess
Psychotherapie bei Depression ist ein schrittweiser Prozess. Am Anfang steht häufig die Entlastung und Stabilisierung. Darauf aufbauend arbeiten wir an tieferliegenden Themen, inneren Konflikten und prägenden Erfahrungen.