
Angst und Panik können plötzlich und überwältigend auftreten. Eine Panikattacke zeigt sich oft durch Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder das Gefühl, die Kontrolle zu
verlieren. Angststörungen hingegen können den Alltag stetig begleiten und zu starker Anspannung, Vermeidungsverhalten oder ständiger Sorge führen. Beides ist belastend, schränkt Lebensfreude ein und kann das Gefühl von Sicherheit und Stabilität erschüttern.
In meiner psychotherapeutischen Begleitung geht es darum, nicht nur die Symptome zu lindern, sondern tiefere Ursachen zu verstehen und innere Stabilität aufzubauen. Ich biete einen sicheren Raum, in dem Sie angstvolle Erfahrungen annehmen können, ohne sich überwältigt zu fühlen.
Mein therapeutischer Ansatz
Meine Arbeit bei Angststörungen und Panikattacken verbindet wissenschaftlich fundierte Methoden mit achtsamer, imaginative und körperorientierter Begleitung:
- Stabilisierung und Selbstregulation
Praktische Strategien, um akute Angst zu regulieren und langfristig Sicherheit im eigenen Körper und Geist zu entwickeln. - Verstehen von Angstmustern
Aufspüren von Gedanken- und Verhaltensmustern, die Angst aufrechterhalten, und behutsames Umlernen. - Ressourcenorientierung
Stärkung innerer Fähigkeiten, Selbstvertrauen und die Fähigkeit, schwierige Gefühle auszuhalten. - Imaginative Arbeit
Einsatz innerer Bilder und Visualisierungen, um neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und emotionale Erleichterung zu schaffen. - Achtsamkeit und Körperwahrnehmung
Bewusstes Wahrnehmen von Körperempfindungen, um Angstsymptome frühzeitig zu erkennen und sanft zu regulieren.
Der therapeutische Prozess
Therapie bei Angst und Panik ist ein behutsamer Prozess. Am Anfang steht häufig das Erlernen von Stabilisierungstechniken und Sicherheit im Hier und Jetzt. Schritt für Schritt erkunden wir die zugrunde liegenden Muster und entwickeln Strategien, die Ihnen langfristig Halt und Handlungsfreiheit geben.